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Reise Kanaren
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Nordküste und Teide Die Kanarischen Inseln bieten sich das ganze Jahr über als perfektes Reiseziel für den lange ersehnten Urlaub an. Die relativ kurze Flugzeit von 4 bis 5 Stunden ab Deutschland läßt das Urlaubsziel Kanaren näher rücken. Auf den Inseln findet man für jede Urlaubsform das Passende - für Strandurlaub wunderschöne Sandstrände, für Wanderurlaub das Bergland von Gran Canaria, die Wanderinseln La Palma, La Gomera, El Hierro und Teneriffa mit Spaniens höchstem Berg (Pico del Teide 3718 Meter hoch), für Actionurlaub reichlich Angebote zu Moutainbiking, Paragliding, Wellenreiten oder Windsurfen, für den Golfurlaub mehrere Golfplätze, für Individualurlaub zahlreiche Ferienwohnungen, idyllisch gelegenen Ferienhäuser und Fincas in allen Kategorien und Preislagen.
Einer der größten Trümpfe der Kanarischen Inseln, ist das ganzjährig ausgeglichene Klima. Im Winter selten unter 18 Grad und selbst im Sommer selten über 27 Grad präsentiert sich die Insel mit ihrem Wohlfühlklima von ihrer besten Seite. Die vor allem in den Höhenlage extrem reine Luft ist für Rheumakranke, von Atemwegserkrankungen Betroffene und selbst für die Wissenschaft von Vorteil.



Wir sind umgezogen.

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El Hierro

Die Kleinste der Kanarischen Inseln ist zugleich auch das touristisch am wenigsten erschlossene Eiland des Kanarischen Archipels. Wer unberührte Natur abseits jeglicher touristischer Pfade sucht, ist hier richtig. El Hierro ist die ursprünglichste der Kanarischen Inseln. Lange Zeit galt die Insel als Ende der Welt, bis Kolumbus bei seiner Fahrt in Richtung des heutige Amerika dieses widerlegte.

Für Badeurlaub oder Strandurlaub ist El Hierro nicht geeignet. Das was vor allem zahlreiche Wanderer und Naturfeunde anzieht, sind die nahezu unberührte Natur und die einzigartige Landschaft. Neben sportlichen Aktivitäten findet der Urlauber hier auch Ruhe, Entspannung und Erholung.

Die Inselregierung setzt auf sanften Tourismus im Einklang mit der Natur. Deshalb sind hier relativ wenige Hotels und Appartmentanlagen zu finden. Unterkunft finden Individualurlauber, Wanderer und Naturfreunde in romantischen Fincas und idyllisch gelegenen Ferienhäusern.

El Hierro ist felsig und wild. Pinien, riesige Buchen und bis zu tausendjährige Sadebäume gedeihen durch das Passatklima prächtig. Die höchste Erhebung El Hierros ist mit 1501 m der Malpaso. Der Nordwesten wird vom Halbkrater El Golfo eingenommen, der von mehr als 1000 Meter aufragenden Felswällen wie ein riesiges Amphitheater wirkt. In diesem fruchtbaren Tal gedeihen Papayas, Bananen und Ananas, es ist der Obstgarten der Insel.


Fuerteventura

Fuerteventura ist die Kanareninsel mit den schönsten Sandstränden und wird nicht umsonst auch das 'Strandparadies der Kanaren' genannt. In einigen Gegenden kommt ein regelrechtes Saharafeeling auf.

Besonders für Freunde von hüllenlosen Badefreuden und für Surfer ist die Insel ein wahres Eldorado. Kilometerlange feinsandige und goldgelbe Strände laden zu ausgedehnten Strandwanderungen ein. Auch wer lange einsame Strände sucht, für den ist die Insel Fuerteventura ideal.


Gran Canaria

Gran Canaria ist wohl die bekannteste der Kanarischen Inseln. Doch neben dem quirligen Playa del Ingles und den immer weiter wachsenden Touristenzentren Maspalomas und Puerto Rico gibt es auch ein herrliches Bergland mit Wäldern, saftig grünen Hochebenen und Stauseen.

Das Landschaftsspektrum auf Gran Canaria ist sehr vielfältig. Kilometerlange feinsandige Strände, steil zum Atlantik abfallende Felswände, tief eingeschnittene Barrancos, Kiefernwälder und bizarre Felsformationen im Bergland - hier finden Sie alles auf kleinstem Raum.


La Gomera

La Gomera ist eine der kleineren Kanarischen Inseln. Die Insel liegt etwa 30 km westlich von Teneriffa und ca. 350 km vom afrikanischen Festland entfernt. Der Garajonay erhebt sich mit 1487 Metern über die fast kreisrunde Insel. La Gomera hat sich einen großen Teil seiner Ursprünglichkeit bewahrt.

Die Insel ist bekannt durch 'El Silbo', die nur hier existierende Pfeifsprache der Gomeros und auch als Zwischenstation auf den Entdeckungsfahrten des Kolumbus. Die teils mit urwaldählichen Lorbeer- und Erikawäldern, teil aus karger Landschaft bestehende Insel ist ein Paradies für Wanderer und Naturfreunde. Passende Unterkunft bieten zahlreiche private Ferienhäuser und Ferienwohnungen.

Ideal zum Wandern und in früheren Jahren unter Aussteigern sehr beliebt wird La Gomera von einer einzigartigen, wildromantischen Landschaft geprägt. Tief in den Vulkanfels eingeschnittene Barrancos erstrecken sich vom Inselinneren zur Atlantikküste hin und geben der fast kreisrunden Insel zusammen mit dem kargem Bergland, üppig bewachsenen Tälern und dem Nebelwald 'El Cedro' ein eigenes Gesicht.


Lanzarote

Auf der Kanaren-Insel Lanzarote erlebt der Besucher die Spuren des Vulkanismus, der den kanarischen Archipel vor Jahrmillionen entstehen ließ, besonders gut. Der letzte große Vulkanausbruch von 1730 hinterließ seine Spuren auf etwa einem Viertel der Insel. Die vielfarbige Lavalandschaft bestimmt das Gesicht Lanzarotes im Südwesten. Im Nationalpark Timanfaya kann der Besucher den Vulkanismus hautnah erleben.


La Palma

La Isla Bonita - 'Die schöne Insel' wird La Palma von den Einheimischen genannt. Die bisher noch wenig touristisch erschlossene Insel wird besonders von Wanderern, Naturliebhabern und Individualtouristen geschätzt. Ein breites Angebot an privaten Ferienhäusern, Ferienwohnungen und idyllisch gelegenen Fincas bietet für Individualtouristen die passende Unterkunft. Auf La Palma gibt es nur wenige typische Ferienorte. Zum Baden sind nur einige wenige schwarze Lavastrände vorhanden.

La Palma ist die bewachsenste und feuchteste Insel der Kanaren. Dichte Wälder bedecken oftmals fast urwaldartig große Teile der Insel. Die Küste ist sehr hügelig, voller wunderschöner Buchten und von Lavaströmen zergliedert.

Intakte Natur und landschaftliche Kontraste ziehen den Naturfreund an. Das bis zu 2426 m hohen Bergland mit der Caldera de Taburiente, einem vulkanischen Einsturzkrater mit etwa 9 km Durchmesser, und riesige Kiefernwälder prägen die Insel. Durch die Passatlage gibt es besonders im Nordwesten der Insel ergiebige Niederschläge.


Teneriffa

Rund 300 km westlich des afrikanischen Kontinents und rund 1.300 km vom spanischen Festland entfernt liegt die Kanarische Insel Teneriffa. Mit rund 2.040 Quadratkilometern bei einer Länge von 83 km und einer Breite von bis zu 51 km ist sie die größte Insel der Kanaren. Gekrönt wird die Insel vom Pico del Teide, mit 3718 Metern Höhe Spaniens höchstem Berg. Die Landschaft auf Teneriffa ist sehr vielfältig. Neben kargen, trockenen Gegenden im Süden der Insel Teneriffa gibt es rund um das Teidemassiv ausgedehnte Wälder mit kanarischen Kiefern und üppig grüne Landstriche im Norden der Insel. Einer der größten Trümpfe Teneriffas, wie auch der anderen Kanarischen Inseln, ist das ganzjährig ausgeglichene Klima. Im Winter selten unter 18 Grad und selbst im Sommer selten über 27 Grad präsentiert sich die Insel mit ihrem Wohlfühlklima von ihrer besten Seite. Die vor allem in den Höhenlage extrem reine Luft ist für Rheumakranke, von Atemwegserkrankungen Betroffene und selbst für die Wissenschaft von Vorteil. Auf dem 2300 Meter hohen Bergrücken Izaña erforschen Astronomen und Astrophysiker die Weiten des Weltraums.















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