Teneriffa
Nur reichlich vier Flugstunden von Deutschland entfernt befindet sich mit der Kanarischen Insel Teneriffa
eines der beliebtesten Ganzjahresreiseziele
europäischer Urlauber. Die Lage 300 km westlich des afrikanischen Kontinents sorgt für angenehmes Klima zu allen Jahreszeiten.
Im Winter selten unter 18 Grad und selbst im Sommer selten über 27 Grad präsentiert sich die Insel mit ihrem Wohlfühlklima von ihrer besten Seite. Teneriffa, die größte der sieben Kanarischen Inseln, wird von Spaniens höchstem Berg, dem 3718 Meter hohen Pico del Teide, gekrönt. Mit einer Seilbahn kann man bis auf 3550 Meter Höhe gelangen und von dort aus bei guter Sicht die anderen Kanaren-Inseln sehen.
Einer der Trümpfe Teneriffas sind die vielfältigen Landschaften. Das Spektrum reicht von kargen. trockenen Steinwüsten über ausgedehnte Wälder mit kanarischen Kiefern rund um das Teidemassiv bis hin zu üppig grünen Landstrichen im Norden der Insel. Die vor allem in den Höhenlagen rund um das Teidemassiv extrem reine Luft ist für Rheumakranke, von Atemwegserkrankungen Betroffene und auch für die Wissenschaft von Vorteil. Zum Beispiel erforschen Astronomen und Astrophysiker auf dem 2300 Meter hohen Bergrücken Izaña die Weiten des Weltraums.
Der schönste Strand auf Teneriffa ist der nördlich der Hauptstadt Santa Cruz gelegene Teresitasstrand. Riesige Mengen an per Schiff herbeigeschafftem Saharasand und
eine Steinbarriere im Atlantik machen hier ein gefahrloses Badevergnügen auch für Kinder möglich.
Im Süden der Insel findet man in den Touristenorten verschiedene künstlich angelegte sandige Badebuchten. Natürliche hellsandige Strände
gibt es bei El Médano ganz in der Nähe des Südflughafens.
Im Norden Teneriffas gibt es nur wenige Strände und das Schwimmen im oft wild tosenden Atlantik ist hier wegen starker Meeresströmungen gefährlich.
Deshalb wurden in einigen Orten Meerwasserschwimmbecken oder künstlich geschaffene Badelandschaften angelegt.

